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Psychosomatik

Wenn der Körper für die Seele spricht

 

Wie alle moderne Forschung zeigt, ist die Trennung zwischen "Körper" und "Psyche" eine künstliche. Körperliches und seelisch-emotionales Erleben sind zutiefst verwoben.

So ist es möglich, dass körperliche Beschwerden Sie beeinträchtigen (z.B. Rückenschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Schwindel, Kopfschmerzen etc.), ohne dass eine körperliche Ursache zu finden ist. Auch ernsthafte, teils chronische Erkrankungen wie Migräne, Colitis Ulcerosa oder Bluthochdruck werden heute als psychosomatische Erkrankungen verstanden: Krankheiten, die sich über den Körper manifestieren, aber eine seelische Mitbeteiligung, wenn nicht rein seelische Ursache haben.

Wenn also auf organischer Ebene alles "in Ordnung" ist, der Mensch jedoch leidet und fühlt, dass er im Ungleichgewicht ist, dann ist es sehr wichtig, den seelischen Hintergrund zu beleuchten:

Was lastet auf Ihren Schultern, geht zu Herzen oder an die Nieren, was liegt Ihnen auf dem Magen?

Unsere Alltagssprache spiegelt viel vom intuitiven Wissen dieser Zusammenhänge wider.

 

  • Die Kombination körperorientierter und psychologischer Methoden,
  • achtsames Eingehen auf Ihr Befinden, Ihre Lebenssituation und Ihre Bedürfnisse,
  • Techniken zur Entspannung und Stressbewältigung und
  • Möglichkeiten zur Optimierung Ihrer Lebensweise (Bewegung, Ernährung, ...)

können Ihre Situation enorm verbessern. Nicht immer ist ein vollständiges Verschwinden der Symptome gegeben, aber: Deutlich reduzierte Beschwerden, eine nachhaltige Verbesserungen der Lebensqualität, die spürbare Stärkung der Lebenskraft und inneren Freude sind in den allermeisten Fällen der Lohn der gemeinsamen Bemühungen in der Psychotherapie.

Vielleicht also haben Ihre Beschwerden einen "Sinn", den zu entschlüsseln sich lohnt!

 

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